Weidende Schaf- und Ziegenherden entfernen trockenes Gestrüpp in besonders brandgefährdeten Landstrichen. Sinkende Landbevölkerung und weniger Viehzucht haben brennbares Pflanzenmaterial in Wäldern stark vermehrt.

Traditionelle Weidewirtschaft erhält Unterstützung, da sie dornige Sträucher wirksam von Feldern entfernt.

Viele Akteure fördern Ziegen- und Schafhaltung, um die Brandschutzmaßnahmen in ländlichen Regionen zu stärken. Natürliche Feuerbarrieren entstehen, weil die Tiere die Vegetation gezielt verknappen und lichte Zonen schaffen.

Behörden bieten finanzielle Hilfe für Schäfer, damit ihre Herden gefährdete Waldgebiete durchstreifen. Effektiver Brandschutz wird durch das Zusammenspiel von Weidetieren, kontrollierten Feuern und Maschinen erzielt.