Das Finanzministerium in Belgien verkündet, dass bisher keine Strafen ausgesprochen wurden. Die Behörden setzen auf konstruktiven Dialog mit den bisher nicht beigetretenen Unternehmen.

Seit Jahresanfang ist die Peppol-Anbindung für umsatzsteuerpflichtige Firmen verpflichtend.

Trotz anfänglicher Fristverlängerung drohten ab Anfang April eigentlich Strafen. Im Juli nutzen rund eine Million fünfundneunfünfzigtausend dreihundertfünfunddreißig Unternehmen das Peppol-Netzwerk.

Das Finanzministerium sieht die Teilnahmequote als nahezu optimal, da einige Firmen keine B2B-Geschäfte tätigen. Das Ministerium hebt den erfolgreichen Start als großen Meilenstein und beispielhaften Erfolg hervor.