Das Nationale Hitzeplan wurde wegen steigender Temperaturen im Süden und Osten aktiviert. Das Gesundheitsinstitut empfahl Schutzmaßnahmen für besonders gefährdete Gruppen durch intensive Beratungen.

Experten warnten vor gesundheitlichen Risiken wie Dehydration und Hitzschlag bei anhaltender Hitze.

Betreuer sollen jetzt verstärkt auf ältere Menschen und Kinder besondere Aufmerksamkeit richten. Empfohlen wird, die Wohnung zu verdunkeln und Hilfsmittel zur Kühlung regelmäßig einzusetzen.

Auch das Meiden der draußen herrschenden Hitze über die Mittagsstunden wird dringend angeraten. Regelmäßige Flüssigkeitszufuhr und umfassender Sonnenschutz gelten als wichtigste Vorsorgemaßnahmen.