Tausende Menschen versammeln sich landesweit zu Protesten, zahlreiche von ihnen werden festgenommen. Innenminister betont das Recht auf Protest, verurteilt aber jegliche Gewalt scharf.

Linke Gruppen geraten mit Polizei aneinander, während mehrere Geschäfte geplündert werden.

Hunderte von Ordnungskräften erleiden während der Ausschreitungen Verletzungen. Eine historische Behörde wird in Brand gesetzt, anderswo stirbt ein Demonstrant nach einer Ohnmacht.

Oppositionspolitiker verlangen den Rücktritt des Innenministers wegen der Eskalation. Schüler und Unterstützer setzen ihre Proteste für bessere Bildung weiterhin entschlossen fort.