Verbraucherschützer testen sechsunddreißig Packungen Pasta auf Schwermetalle in Frankreich. In zweiunddreißig Packungen werden erhöhte Mengen des giftigen Metalls Kadmium festgestellt.
Die Untersuchung betrifft ausschließlich in Frankreich verkaufte Pasta, nicht jedoch Nachbarländer.
Kein Produkt überschreitet die gesetzlich erlaubten Grenzwerte für Kadmium gemäß aktuellen Vorschriften. Kadmium kann aus landwirtschaftlichen oder industriellen Quellen in den Boden gelangen.
Langfristige Aufnahme des Metalls schadet Organen, fördert Krebs und kann Fruchtbarkeit beeinträchtigen. Auch in Brot, Reis und anderen Lebensmitteln kommt Kadmium vor, was die Gesundheitsgefahr erhöht.
