Die Europäische Zentralbank veröffentlicht ihren neuen Uyum Bericht über den Avro-Beitrittsprozess. Fünf EU-Länder erreichen trotz Verpflichtung kaum Fortschritte bei der Einführung der gemeinsamen Währung.
Ursachen wie externe Schocks verlangsamen das Vorankommen der Anpassungskriterien erheblich.
Im Jahr zweitausendvierundzwanzig verschlechtert sich in mehreren Staaten die Lage der öffentlichen Finanzen. Nur Bulgarien schließt sich Anfang des Jahres erfolgreich dem Avro-Raum an.
Ungarn verspricht Erfüllung der Maastricht-Kriterien bis zweitausenddreißig, liegt aber weiterhin weit zurück. Die EZB betont die Notwendigkeit institutioneller Reformen und Bekämpfung politischer Einflussnahme.
