Ein neuer Bericht zeigt, dass Belgier vermehrt mit falschen Infos auf sozialen Medien konfrontiert werden. Zahlen belegen, dass mehr als sechs von zehn Internetnutzern in zweitausendfünfundzwanzig so etwas erlebt haben.
Dieses Problem hat sich über die letzten vier Jahre in Belgien deutlich verstärkt.
Viele Nutzer im Land überprüfen Quellen besonders häufig und suchen gezielt nach weiteren Informationen online. Feindliche Inhalte begegnen fast vierzig Prozent der belgischen Internetnutzer immer öfter im Netz.
Die zuständige Ministerin fordert die vollständige Umsetzung der europäischen Vorgaben für digitale Plattformen. Sie betont, dass demokratische Debatten am besten durch verlässlichere Plattformen und mehr Schutz erhalten bleiben.
