In Frankreich herrscht beunruhigte Stimmung wegen fallender Automobilverkäufe und steigender Preise. Laut einer Roland Berger Studie zogen neue Regularien im Land spürbare Folgen für die Autobranche nach sich.
Der durchschnittliche Verkaufspreis eines Autos erhöhte sich zwischen zweitausendneunzehn und zweitausendfünfundzwanzig merklich.
Sektorvertreter meinen, dass Steuerlasten und europäische Vorgaben Haupttreiber dieser Entwicklung seien. Trotz zurückgehender Verkäufe bleibt das Auto für viele Menschen ein unentbehrlicher Bestandteil des Alltags.
Familien empfinden die steigenden Kosten besonders stark, was die gesamte Branche vor Herausforderungen stellt. Fachleute sehen dringenden Handlungsbedarf für nachhaltigere politische Richtlinien auf nationaler und europäischer Ebene.
