Die ersten Prognosen für den Winter zweitausendsechsundzwanzig weisen warme Temperaturen aus. Wetterexperte Dominik Jung betont, dies sei keine klassische Vorhersage, sondern nur ein grober Trend.

Im Dezember könnte es besonders in den Tieflagen wenig Schnee geben, die Chancen auf weiße Weihnachten sinken.

Westliche und südwestliche Wetterlagen bringen voraussichtlich milde, feuchte Luft aus atlantischer Richtung. Das amerikanische Wetterinstitut NOAA beobachtet das sich verstärkende El Niño-Phänomen bis März zweitausendsiebenundzwanzig.

Trotzdem sind kurzfristige Kälteperioden auch im Januar weiterhin nicht ausgeschlossen, sagen Fachleute. Empfohlen werden Winterreifen, Eiskratzer und frostsichere Wasserleitungen – für alle Eventualitäten im deutschen Winter.