Ein ruhiges Elektroauto fährt langsam an einer belebten Straße vorbei. Vor allem Fußgänger und Radfahrer scheinen das leise Fahrzeug beinahe zu übersehen.

Die Vias-Forschung zeigt, dass über vierzig Prozent der Unfallbeteiligten schutzbedürftig sind.

In den vergangenen fünf Jahren wuchs der Anteil dieser Fahrzeuge auf zwanzig Prozent. Europäische Bestimmungen schreiben bereits künstliche Warngeräusche bei niedrigen Geschwindigkeiten vor.

Vias stellt fest, dass diese Geräusche oft nicht laut genug sind. Blinde und sehbehinderte Menschen fordern mehr Aufmerksamkeit und deutlichere akustische Warnsignale.