Im ersten Halbjahr sinkt Deutschlands Export nach China unter siebenunddreißig Milliarden Euro. Chinas Firmen verringern ihre Abhängigkeit von europäischen Importen und stärken ihre heimische Produktion.

Deutschlands Ausfuhren nach China fallen gegenüber dem Vorjahr um mehr als zwölf Prozent.

China wird zum neuntgrößten Absatzmarkt für deutsche Waren und zeigt Strukturwandel im Handel. Gleichzeitig wächst der Warenimport aus China um knapp neun Prozent auf über einundneunzig Milliarden Euro.

Das bilaterale Handelsvolumen übersteigt hundertachtundzwanzig Milliarden Euro und schlägt damit die USA. Experten sehen deutsche Industrie unter Druck, vor allem durch US-Zölle und chinesischen Markterfolg.