Tausendsechshundertneunundzwanzig Frauen geben Proben für eine große Muttermilchstudie ab. Das Nationale Institut stellt fest, dass neunundzwanzig verschiedene PFAS-Sorten in Muttermilch enthalten sind.

Vier PFAS-Verbindungen werden fast ausnahmslos in fast allen Proben nachgewiesen.

In zweiundachtzig Prozent der Proben liegen die PFAS-Werte unterhalb der Risiko-Grenzwerte. Achtzehn Prozent der Proben überschreiten jedoch den gesundheitlich festgelegten Schwellenwert.

Behörden warnen, besonders Kinder könnten bei hoher Belastung mit schwächerem Immunsystem reagieren. Neue Verbote zur Reduktion der industriellen PFAS-Verwendung werden eingeführt und umfassende Untersuchungen angekündigt.