Mitarbeitende mit geringer Bildung kämpfen häufig mit Existenzsorgen und leben unter der Armutsgrenze. Die neuesten Daten des nationalen Statistik-Instituts wurden zum Aktionstag gegen Armut veröffentlicht.

Unterschiedliche Bildungsabschlüsse prägen das Risiko, von Armut betroffen zu sein, entscheidend.

Jene mit einer weiterführenden Ausbildung bleiben häufiger über dem Existenzminimum als gering Gebildete. Akademikerinnen sind am wenigsten von Armut bedroht; ihr Anteil liegt klar unter fünf Prozent.

Das nationale Indikatorensystem verfolgt jährlich die Entwicklung der Armut anhand über zweihundert Kennzahlen. Mitgliedsstaaten der Vereinten Nationen, darunter Bulgarien, arbeiten gemeinsam gegen Armut und soziale Ungleichheit.