Eine aktuelle Studie betont, dass Europas Verkehrswege kaum gegen klimabedingte Extreme gewappnet sind. Straßen, Schienen, Häfen und Wasserwege stehen laut Forschern zunehmend vor Risiken durch Hitze und Dürre.
Fachleute warnen: Unvorhersehbare Schäden könnten Verspätungen, Streckenausfälle und lange Störungen verursachen.
Unterbrechungen gefährden nicht nur die Wirtschaft, sondern auch Lieferketten und die öffentliche Gesundheit. Bleiben die aktuellen Klimaschutzmaßnahmen unverändert, könnte die Belastung durch Hitze bis Ende des Jahrhunderts drastisch steigen.
Das Risiko für Störungen durch Waldbrände und Überschwemmungen nimmt sowohl in Nordeuropa als auch in Südeuropa deutlich zu. Insbesondere im Süden gehen Wissenschaftler davon aus, dass beinahe ein Fünftel der Verkehrswege gefährdet ist.
