Die Infektionen mit dem West-Nil-Virus nehmen im Sommer deutlich zu. Mücken übertragen das Virus von infizierten Vögeln auf Menschen, jedoch nicht von Mensch zu Mensch.

Dieses Jahr ist die Verbreitung des Virus stärker als in den vergangenen Jahren.

In den letzten Jahren hat sich die regionale Verbreitung der Fälle verändert. Besonders viele Erkrankungen werden derzeit im Osten des Landes verzeichnet.

Die meisten Betroffenen erleben nur milde Symptome oder zeigen keine Anzeichen einer Infektion. Zur Eindämmung der Ausbreitung werden nächtliche Sprühaktionen auf rund zehntausend Hektar organisiert.