Wissenschaftler entdecken erstmals Kaplanmücken in vier weiteren Gemeinden innerhalb Belgiens. Das Insekt wird nun häufiger nach Überwachungsdaten von zweitausendsechsundzwanzig angetroffen.
Untersuchungen zeigen erstmals, dass manche Populationen dauerhaft angesiedelt bleiben könnten.
Fachleute warnen, die Kontrolle der Art wird komplizierter, sobald sie sich etabliert. Trotz Funden besteht kein Hinweis auf Krankheiten wie Dengue oder Zika durch die Mücke.
Die Forschung läuft mindestens bis Oktober weiter, Bürger sollen Funde weiterhin melden. Reiserückkehrer aus Südeuropa sollen Fahrzeuge überprüfen, um Einschleppung zu vermeiden.
