Eine neue Studie belegt, dass der Temperaturanstieg in den europäischen Meeren auf den Klimawandel zurückgeht. Forschende machen fossile Brennstoffe für etwa zwei Grad zusätzliche Wärme im Mittelmeer verantwortlich.

Auch westliche Meere Europas erhitzten sich um über eins Komma drei Grad gegenüber früheren Messwerten.

Die Kombination von Beobachtungsdaten und Modellen bestätigt die Auswirkungen auf Nahrungsnetze und Fischerei. Zunehmende Meerestemperaturen steigern die Feuchtigkeit in Küstennähe und somit das Risiko extremer Hitze.

Selbst ein Grad Erwärmung kann für Korallenriffe verheerende Folgen haben und das Überleben bedrohen. Während Schwimmer wärmere Gewässer genießen, leidet das Leben unter der Oberfläche an schwerwiegenden Folgen.