Zweitausendsechsundzwanzig übersteigt die Wohnungspreisinflation europaweit die allgemeine Teuerung. Portugals Immobilienpreise wachsen am stärksten dank anhaltender Nachfrage und knapper Verfügbarkeit.

Bulgarien verzeichnet ebenfalls hohe Preisanstiege durch steigende Einkommen und günstige Kreditbedingungen.

In mehreren Staaten liegen die Preissteigerungen über dem europäischen Durchschnittswert. Italien und Deutschland erleben moderate Aufschläge, einige Länder melden sogar sinkende Hauspreise.

Reale Preisanpassungen offenbaren deutliche Unterschiede zwischen diversen Märkten. Prognosen sehen Zinspolitik als größten Unsicherheitsfaktor für Europas Immobilienzukunft.