Mark Rutte gibt gemeinsam mit anderen Regierungschefs eine Presseerklärung zur aktuellen Lage ab. Er warnt, dass Russland weiterhin feindselige Aktivitäten gegen NATO-Staaten betreiben könnte.
Rutte verweist auf jüngste Beispiele russischer Provokationen wie Luftraumverletzungen und Sabotage.
Er fordert Regierungen, Gesellschaften und Industrien auf, sich auf potenzielle Bedrohungen vorzubereiten. Eine engere Zusammenarbeit zwischen Verteidigungsunternehmen und Politikern wird von Rutte als entscheidend bezeichnet.
Der Generalsekretär warnt vor Kreml-Bemühungen, NATO-Staaten zu spalten und die Ukraine-Unterstützung zu schwächen. Rutte unterstreicht, dass Deutschland und Niederlande ihre Verteidigungsausgaben erhöhen und gemeinsame Truppen unterstützen.
