Ein Forscherteam testet Hauskatzen, indem sie ihnen unterschiedliche Uringerüche vorstellen. Die Katzen schnuppern kürzer, wenn derselbe Uringeruch wiederholt angeboten wird.

Ein neuer Uringeruch führt sofort zu einer verlängerten Schnupperzeit bei den Tieren.

Auch nach mehreren Monaten zeigen die Katzen eine geringere Reaktion auf bekannte Gerüche. Durch chemische Analyse identifizieren die Wissenschaftler eine einzigartige Fettsäure bei jeder Katze.

Das Team untersucht ähnliche Fettsäuren bei weiteren Katzenarten wie Löwe und Leopard. Ob auch Wildkatzen diese Methode nutzen, bleibt aufgrund fehlender Daten bislang ungeklärt.