Ein neuer Bericht hebt europaweite Bemühungen gegen invasive Arten hervor. Dreiundzwanzig Mitgliedstaaten unterstützten über dreihundert schnelle Beseitigungsmaßnahmen in jüngster Zeit.
Etwa sechzig Prozent dieser Operationen erzielten vollständige oder teilweise Erfolge.
Mehr als viertausend langfristige Managementmaßnahmen wurden landesweit angewendet, heißt es weiter. Die Mehrheit dieser Maßnahmen reduzierte nachweislich Schäden an der biologischen Vielfalt.
Häufig betroffene Standorte sind Ballungsräume und Verkehrsknoten, vor allem im südlichen und westlichen Teil der Union. Die Agentur fordert verstärkte koordinierte Anstrengungen, da weiterhin neue invasive Arten erwartet werden.
































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