Ein internationales Forscherteam stellt Donnerstag eine alarmierende Untersuchung zur Dürregefahr vor. Die Wissenschaftler betonen, dass vor allem die Hitze die Böden stärker austrocknen lässt als weniger Regen.
Nach ungewöhnlichen Juni-Hitzewellen sinken Flusspegel, Wasser wird rationiert und Wälder stehen in Flammen.
Die Temperaturen erhöhten sich um etwa ein Komma vier Grad, sorgen für schnelleren Feuchtigkeitsverlust. Im Frühling blieb Regen zwar unter dem Durchschnitt, Ursache der Dürre war jedoch vor allem Hitze.
Fachleute unterstreichen, dass selbst bei gleichbleibendem Niederschlag Dürregefahren zunehmen. Westliche Regionen erleben fünffach, östliche sogar elffach häufigere Bodentrockenheit gegenüber früheren Zeiten.
































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