Im Jahr zweitausendsechsundzwanzig verzeichnete der Privatsektor von Belgien eine geringe Zunahme der Arbeitsplätze. Im Dienstleistungssektor entstanden neue Möglichkeiten, während Industrie und Bau weiter Stellen abbauten.
Trotz tausend neuer Jobs verblieb der Beschäftigungsstand deutlich unter dem Niveau von vor drei Jahren.
Insgesamt waren im Privatsektor etwa zwei Millionen neunhundertdreißigtausend Menschen beschäftigt. Im Vergleich zum vorangegangenen Quartal gingen zweitausendsechshundert Arbeitsplätze verloren.
Allein im Industriesektor verloren viertausendfünfhundert Personen und im Bau eintausendvierhundert ihren Arbeitsplatz. Regionale Unterschiede blieben bestehen: Im Süden stabil, im Norden und Zentrum leichte Schwankungen, aber jährliches Wachstum.
































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