Im vierten Quartal zweitausendfünfundzwanzig arbeiten Studierende deutlich mehr Stunden als im Vorjahr. Das Plus der geleisteten Arbeitsstunden beträgt fast sieben Prozent, wie neue Statistiken nun zeigen.

Besonders zwischen achtzehn und einundzwanzig Jahren sind die meisten Studierenden als Arbeitskräfte beschäftigt.

Unter ihnen arbeiten etwa einhundertneuntausend junge Menschen, davon sind mehr Frauen als Männer vertreten. Der Trend zieht sich nicht nur durch Sommerferien, sondern betrifft zunehmend das gesamte akademische Jahr.

Das Jahresarbeitslimit für studentische Beschäftigungen wurde ab zweitausendfünfundzwanzig auf sechshundertfünfzig Stunden erhöht. Vorteile bei Steuern machen die Anstellung beliebter, lösen aber auch Debatten über Wettbewerb und Staatseinnahmen aus.