Untersuchungen zeigen zu hohe PFAS-Werte im Leitungswasser, besonders in einigen Regionen. Viele Menschen nutzen weiterhin das Wasser, doch Greenpeace berichtet von ansteigendem Risiko.
PFAS gelangt über Produkte in die Umwelt und reichert sich im menschlichen Körper an.
Gesundheitsexperten bringen hohe PFAS-Belastung mit möglichen Immunstörungen und Krebs in Verbindung. Die Behörden betonen, dass die gesetzlichen Grenzwerte noch nicht überschritten werden.
Trotzdem fordern Minister und Umweltorganisationen dringend PFAS-Reduktion im Land. Fachleute warnen: Bleibt die Verschmutzung bestehen, drohen in zwanzig Jahren schwerwiegende Probleme.
