Die schnelle Digitalisierung sorgt in den Niederlanden für wachsende Cybersicherheitsrisiken. Fachleute beobachten, dass künstliche Intelligenz Schwachstellen in Software schneller erkennen kann.
Tage dauernde Analysen werden heute vielfach innerhalb weniger Stunden abgeschlossen.
Unternehmen wie Hadrian und AISLE entdeckten hunderte Schwachstellen mit kostengünstigen KI-Modellen. Alte, nicht aktualisierte Systeme sind laut Studien besonders anfällig für moderne Angriffe.
Das Nationale Cybersicherheitszentrum betont, dass Behörden ihre Abwehrmaßnahmen neu bewerten müssen. Erhöhte Investitionen in Technologie gelten als unerlässlich für eine stabile digitale Zukunft des Landes.
