Studierende zahlen durchschnittlich fünfhundertzehn Euro monatlich für ein Zimmer in einer Wohngemeinschaft. Eine neue Studie vergleicht die aktuellen Mietpreise mit Zahlen aus dem Wintersemester zweitausendsechzehn.

Vor acht Jahren lagen die durchschnittlichen Mietkosten bei lediglich dreihundertneunundvierzig Euro pro Monat.

Den höchsten Mietpreis zahlen Studierende in einer Stadt im Süden mit achthundertfünfzig Euro monatlich. Im Gegensatz dazu kostet ein Zimmer in ostdeutschen Regionen durchschnittlich nur dreihundertfünf bis dreihundertsiebzig Euro.

Preisunterschiede zwischen den Regionen beeinflussen laut Experten maßgeblich die Studienortwahl der Studierenden. In die Berechnung fließen Heizkosten, oft auch Strom, Internet sowie Ausstattung und Möblierung ein.