Im Jahr zweitausendfünfundzwanzig hat mehr als ein Viertel aller Beschäftigten Migrationshintergrund. In der Gastronomie ist der Anteil an migrantischen Arbeitskräften besonders hoch ausgeprägt.
Im Baugewerbe und der Pflegebranche arbeiten weiterhin zahlreiche Menschen mit ausländischen Wurzeln.
Auch Transport und Logistik stützen sich verstärkt auf migrantisches Personal. Der Zugang zum Arbeitsmarkt variiert je nach Herkunft und Aufenthaltsdauer erheblich.
Migrantinnen haben oftmals eine niedrigere Erwerbsquote als Migranten, besonders innerhalb spezifischer Herkunftsgruppen. Die Definition der Behörde berücksichtigt Zugewanderte sowie Kinder von nach neunzehnhundertfünfzig zugezogenen Eltern.
