Mitarbeiter starten einen auf neun Tage angesetzten Streik gegen den Sparkurs bei De Lijn. Gewerkschaften kündigen Proteste im März und April als Antwort auf geplante Budgetkürzungen an.
Gebietsweite Arbeitsniederlegungen betreffen unterschiedliche Regionen innerhalb der ganzen Flämischen Gemeinschaft.
Angestellte befürchten Qualitätsverluste im Nahverkehr durch einen fünfunddreißig Komma fünf Millionen Euro Sparplan. Vertreter beschuldigen die regionale Regierung, Vertragsverletzungen begangen zu haben.
De Lijn setzt trotz Streiks technische Verbesserungen an Billettsystemen unbeirrt fort. Reformen und Lösungen für technische Defekte sollen planmäßig bis Ende März abgeschlossen werden.
