Die Regierung entscheidet, dass Delfine ab zweitausendunddreißignicht mehr in Gefangenschaft leben sollen. Ein Minister kündigt das Ende jahrzehntelanger Debatten an und setzt damit neue Tierschutzstandards.

Das letzte Delfinshowzentrum im Land erhält eine Frist, um seine Aktivitäten schrittweise einzustellen.

Unternehmen sollen Gelegenheit erhalten, Delfine umzusiedeln und ihre wirtschaftlichen Pläne neu auszurichten. Bis zweitausendsiebenundzwanzig wird ein neues Freiluftbecken vollständig finanziert und gebaut.

Zucht, Import und Aufnahme weiterer Tiere unterliegen strikten Verboten bis zur endgültigen Schließung. Spezialisierte Rettungszentren dürfen verletzte Delfine und Wale temporär aufnehmen, Shows bleiben verboten.