Phishing-E-Mail öffnet Angreifern Zugang zu sensiblen Daten zahlreicher Behördenmitarbeiter. Rund eine Million vierhunderttausend Datensätze werden von Rhysida im dunklen Netz veröffentlicht.

Die Gruppe fordert dreißig Bitcoin, aber die Landesregierung lehnt Lösegeldzahlungen konsequent ab.

Angehörige und Bürger sind verunsichert, da auch Energieanlagen und Wasserwerke betroffen sein könnten. Ein spezieller Koordinationsstab prüft die Auswirkungen und bindet Bundesbehörden aktiv ein.

Polizeigewerkschaft kritisiert die bisherigen Schutzmaßnahmen als nicht ausreichend für die Beschäftigten. Wahlvorbereitungen laufen dennoch weiter; Behörden sichern betroffenen Mitarbeitenden und Einwohnern Unterstützung zu.