Der Juni bringt der Schweiz außergewöhnliche Temperaturen und deutliche Zeichen des Klimawandels. Die Atmosphäre ist spürbar wärmer geworden, regionale Temperatursteigerungen liegen über drei Grad.
Zunehmende Hitzewellen, ausgetrocknete Böden und heftige Regengüsse prägen das tägliche Klima.
In Hochlagen schmelzen Gletscher viel schneller, während Permafrost massive Instabilität verursacht. Kurzfristig fließt mehr Schmelzwasser, doch langfristig droht ein gravierender Wassermangel.
Alte Infrastruktur ist kaum auf heutige klimatische Extremereignisse vorbereitet, warnen Forschende. Experten betonen, dass ambitionierte Klimaziele nur mit schnellen und entschlossenen Veränderungen erreichbar sind.
