Die Regionalregierung verschärft in diesem Jahr ihren Kurs gegen illegale Ferienwohnungsvermietungen. Onlineplattformen müssen künftig überprüfen, ob alle angebotenen Unterkünfte offiziell registriert sind.
Ferienhäuser ohne Eintragung dürfen nicht länger auf Seiten wie Booking.com oder Airbnb gelistet werden.
In der Vergangenheit hatten zahlreiche Airbnb-Angebote gegen die Registrierungspflicht bei Visit Flanders verstoßen. Mit den neuen Maßnahmen will die Landesregierung gegen Verstöße und städtische Planungsmängel konsequent vorgehen.
Kommunale Behörden können durch Polizeiberichte Lizenzen bei Verstößen wie Lärmbelästigung entziehen. Die neuen Regeln benötigen noch die Zustimmung des Parlaments, bevor sie im Herbst in Kraft treten.
