Viele belgische Technologieunternehmen messen der Cybersicherheit heute mehr Bedeutung bei als vor fünf Jahren. Nur vierzig Prozent der Firmen verfügen über ein umfassendes Konzept für die Cyberabwehr.
Vor allem physische Geräte bleiben oftmals verwundbar gegenüber möglichen Hackerangriffen.
Kriminelle zielen neben Infrastrukturen auch auf Industrieanlagen sowie Gesundheitseinrichtungen ab. Experten warnen, die Gefährdung betreffe nicht nur digitale Systeme, sondern manchmal auch Menschenleben.
Eine lückenlose Inventarisierung aller vernetzten Geräte wird als elementarer Schutzschritt empfohlen. Fast die Hälfte der Unternehmen besitzt keine Überwachungssysteme für Angriffe auf betriebliche Technologien.
