Die Bundespolizei kontrollierte vergangenen Mittwoch Boote mit Unterstützung von Spezialhunden. Fünfzehn Boote und siebenunddreißig Menschen standen im Fokus der umfassenden Überprüfung.
Das Hauptziel war, Drogenmissbrauch zu verhindern und fehlende Bootsdokumente festzustellen.
Lediglich eine Person wurde wegen fehlender Genehmigung für ein Funkgerät gemeldet. Die Behörden lobten die Regelkonformität und die kooperative Haltung der kontrollierten Bürgerinnen und Bürger.
Die Polizei mahnte, besonders an Uferbereichen größtmögliche Vorsicht walten zu lassen. Das Schwimmen an verbotenen Stellen sei laut Polizei lebensgefährlich wegen Strömung und schlechter Sicht.
