Europas Gasreserven sind viel niedriger als üblich, Verbraucher blicken besorgt auf die Energiepreise. Am Montag steigen die Gaspreise in Europa nach starken Anstiegen leicht, der Markt bleibt volatil.
Eine Megawattstunde kostet jetzt achtundsechzig Komma fünf Euro, ein Anstieg von vier Prozent.
Die Gasspeicher Europas erreichen nur zweiundsechzig Prozent Füllstand, ein ungewöhnlich niedriger Wert. Rabobank-Analystin Florence Schmitt erklärt, dass sich die Marktaussichten täglich verschlechtern.
Insbesondere Deutschland leidet: Die größten Energiespeicher des Landes sind nur zur Hälfte gefüllt. Belgiens begrenzte Kapazitäten werden durch Importe per Pipeline und Flüssiggasterminal teilweise ausgeglichen.
