Starke Waldbrände bedrohen zahlreiche Regionen, wobei Tausende Menschen ihre Häuser verlassen müssen. Internationale Wissenschaftler analysieren, weshalb extreme Brände seit Anfang Juli verheerende Schäden anrichten.
Mindestens drei Personen sterben, viele verlieren ihr Zuhause und Rettungskräfte sind im Dauereinsatz.
Forscher stellen fest, dass die Brandgefahr durch menschengemachten Klimawandel massiv gesteigert wurde. In diesen Regionen bricht nun alle zwanzig beziehungsweise sechs Jahre ein solches Extremereignis aus.
Trockene Frühjahre nach regenreichen Wintern schaffen äußerst gefährliche Bedingungen für neue Waldbrände. Experten warnen vor andauernder Hitze und fordern schnellere Maßnahmen zur Reduzierung fossiler Energiequellen.
