Nach mehrtägigem Preisverfall steigt der Ölpreis dienstags wieder auf über einhundert Dollar pro Barrel. Brent-Rohöl verteuert sich um ein Prozent und erreicht den Stand von einhundertundeins Komma vierunddreißig Dollar.

Der Wert von West Texas Intermediate legt um null Komma neun Prozent auf sechsundneunzig Komma fünfundsechzig Dollar zu.

Marktteilnehmer richten ihre Aufmerksamkeit auf diplomatische Anstrengungen zur Beendigung der Nahost-Krise. Ob diese Initiativen wirksam sind, bleibt für die kommenden Tage und Wochen unklar.

Der US-Präsident erwägt ein Treffen mit dem iranischen Staatsoberhaupt am Rande der UN-Vollversammlung. Die weitere Entwicklung am Ölmarkt hängt nun von den internationalen Gesprächen und möglichen Ergebnissen ab.