Nach der Einführung einer festen Gebühr wurden die Einkaufsgewohnheiten der Menschen untersucht. In der Flämischen Region wurde von weniger Bestellungen nach Inkrafttreten der neuen Steuer berichtet.
Im Vergleich dazu stieg in anderen Landesteilen der Anteil derer, die seltener bestellten, deutlich an.
Die meisten Befragten aus der Flämischen Region gaben an, nie über die entsprechenden Plattformen einzukaufen. Das Paketaufkommen sank nach der Steuererhöhung, besonders über wichtige Importwege.
Die Einnahmen aus der Anwendung der Steuer betrugen über zweihundertdreiundzwanzig Millionen Euro. Keine klare Verbindung wurde zwischen politischen Präferenzen und verändertem Kaufverhalten gefunden.
