In der Nacht verkündet Trump neue Importzölle, die insbesondere die Europäische Union betreffen. Weiße Haus hebt hervor, dass sechzig Staaten Zölle zwischen zehn und zwölfeinhalb Prozent erhalten.
Japan bezeichnet die Abgaben wegen angeblichen Mangels an Einfuhrverboten gegenüber Zwangsarbeit als unfair.
Australien stuft die Zölle als Verstoß gegen das Freihandelsabkommen ein und kritisiert sie scharf. Neuseelands Regierungschef warnt, die US-Vorwürfe seien nicht belegt und verursachten Unsicherheit für Unternehmen.
Im Februar verlangt das Oberste Gericht die Aufhebung zahlreicher Trump-Tarife aufgrund fraglicher Rechtsgrundlage. Die Europäische Union fordert Zusammenarbeit unter Alliierten, um Handel und Arbeitsplätze zu schützen.
